Frühstücksliteratur
Kunst macht viel Arbeit, ist aber nutzlos
Die ZEIT findet in dieser Woche heraus, dass nirgendwo so gut gefrühstückt wird wie in Deutschland.1 Ist es da ein Wunder, dass dieses schöne Fleckchen Erde zwischen wortkarger Küste und schwelgerischem Bergland eine entsprechende literarische Gattung hervorbringt? Beflankt von französischer Eleganz und slawischer Melancholie verkünde ich stolz, der einz…



